8. Juni 2010
Die Bauunternehmung Catenazzi Bau AG aus Weggis hat sich für die Zukunft gerüstet und von der Stirnimann AG Olten zwei POTAIN Schnellmontagekrane IGO T 70 gekauft. Faktoren wie Leistung, Wirtschaftlichkeit und Sicherheit für anspruchsvolle Baustellen, waren der Grund für den Kauf der zwei neuen POTAIN Krane.
Der POTAIN IGO T70 hat eine Auslegerlänge von 40 m und eine Maximaltragkraft von 4’000 kg. Bei einer Auslegerlänge von 40 m beträgt die Tragkraft an der Spitze 1'300 kg. Mit horizontalem Ausleger variiert die Hakenhöhe zwischen 15 m und 35 m. Mit fünf verschiedenen Auslegerlängen und der integrierten Sektorenbegrenzung kann der Kran sich den Bausstellenverhältnissen optimal anpassen.
Durch die hydraulische Auslegermontage ist der Kran auch in schwierigen und engen Baustellen, einfach zu montieren. Für den Strassentransport werden Transportachsen von POTAIN verwendet. Diese Transportachsen können für den IGO T70 sowie für alle anderen POTAIN IGO Krane gebraucht werden.
Die Firma Catenazzi Bau AG wird erfolgreich in der 3. und 4. Generation geführt. Tief- und Hochbau gehören zu den Kernkompetenzen der Catenazzi Bau AG.
17. Mai 2010
Stirnimann AG, Olten: Zwei neue Grove Modelle stärken die
Sechs-Achsen-Kran-Klasse
Die Stirnimann AG freut sich, zwei neue Grove Krane auf dem Schweizer Markt präsentieren zu können. Der GMK6300L und der GMK6400 wurden anlässlich der BAUMA 2010 in München eingeführt. Fritz Oschwald, Geschäftsführer der Stirnimann AG, erwartet, dass beide Krane hinsichtlich Leistung und Produktivität neue Branchenmassstäbe setzen werden.
Obwohl die neuen Sechsachser für unterschiedliche Anwendungen ausgelegt sind, verfügen sie über gemeinsame Leistungsmerkmale. Beide Krane weisen eine neue Unterwagenkabine auf, die mehr Platz und bessere Sicht bietet, und verfügen über fünf Abstütz-Positionen. Maximale Flexibilität bei der Positionierung der Krane am Einsatzort ist somit gewährleistet.
GMK6300L
Der Grove GMK6300L wird als erster der neuen sechsachsigen Krane auf dem Markt eingeführt. Er ist ein idealer Allround-Kran, der sich mühelos verfahren und schnell rüsten lässt. Dank seines langen Hauptauslegers von 80 m eignet er sich optimal für Arbeiten wie das Heben von Materialien auf hohe Gebäude in Innenstädten und den Aufbau von Turmdrehkranen.
„Unsere Kunden werden die durchdachte und ausgefeilte Bauweise des GMK6300L, die ihn zu einem kompletten Kranpaket macht, schätzen“, meint Alfred Kaser, Abteilungsleiter Verkauf Mobilkrane. „Er ist in allen Bereichen der Tragfähigkeitstabelle ein leistungsstarkes Hubgerät, wobei optimale Achsabstände, leichtere Gegengewichtsmontage, ein 37 m langer hydraulischer Wippausleger und das selbstinstallierende Hilfshubwerk Innovationen und Effizienzverbesserungen in vielen Aspekten dieses Krans darstellen. Dieser Kran bietet Innovationen und den längsten Hauptausleger auf sechs Achsen.“
GMK6400
Beim Grove GMK6400 steht die Tragfähigkeit im Vordergrund. Dieser leistungsfähige Kran verfügt über eine Reihe von Konstruktionsmerkmalen, die ihm ausgezeichnete Hubfähigkeiten verleihen. Er eignet sich optimal für ein breites Spektrum von schweren Hubarbeiten.
Der GMK6400 weist eine Reihe von Innovationen auf. Die vielleicht wichtigste Innovation ist der selbstinstallierende, tragfähigkeitssteigernde Mega Wing Lift. Doch andere Leistungsmerkmale, wie z. B. die Verwendung eines einzigen Motors und des MegaDrive-Hybridantriebssystems, bieten weitere Vorteile.
Der patentierte Mega Wing Lift verbessert die Hubleistung des Krans, indem der Hauptausleger zusätzlich abspannt. Der GMK6400 weist ein Hybridantriebssystem für das Fahren bei niedrigeren Geschwindigkeiten auf. Er ist der einzige Kran in dieser Tragfähigkeitsklasse, der über dieses Leistungsmerkmal verfügt. Dieses MegaDrive genannte System ist leichter als die typischen Antriebssysteme. Dadurch konnten die Manitowoc-Ingenieure andere Bauteile im Kran robuster gestalten und trotzdem das gleiche Fahrzeuggewicht beibehalten. MegaDrive bietet ausserdem bessere Bodenhaftung bei schlechten Oberflächenverhältnissen, um das Manövrieren an der Einsatzstelle zu erleichtern, insbesondere in Verbindung mit dem Einzelradaufhängungssystem Megatrak von Grove.
30. September 2009
25. August 2009
15. August 2009
12. Februar 2009
Schmid AG Ebikon erhält neuen POTAIN Schnellmontagekran Igo T85
Auf einer Baustelle in Lenzburg wurde vor Kürze das neuste Modell eines POTAIN-Schnellmontagekrans geliefert.
Die Bauunternehmung Schmid AG in Ebikon hat sich anlässlich einer Neubeschaffung für dieses neuste Modell aus der umfangreichen Baureihe von POTAIN entschieden. Die Gründe dazu liegen in der Vielseitigkeit, den kompakten Abmessungen und der hohen Wirtschaftlichkeit dieses Krans. 5 Jahre Werksgarantie und der bekannte, zuverlässige Service der Stirnimann AG haben die Entscheidung ebenfalls massgeblich beeinflusst.
Der neue POTAIN Igo T85 hat eine Tragkraft von 1'250 kg bei 45 m Ausladung und eine Maximal-Tragkraft von 6'000 kg. Der Kran kann in 6 verschiedenen Hakenhöhen von 20 m bis 35 m montiert werden. Ab 26 m Höhe werden dazu max. 2 Turmelemente zu je 6 m Länge benötigt. Mit Auslegersteilstellung sind Hakenhöhen bis 51 m möglich! Insgesamt 5 Auslegerlängen erlauben eine ideale Anpassung des Krans an die Baustelle.
Potain als weltgrösster Kranhersteller hat bei der Konzipierung dieses Krans aber auch dem Transport ein besonderes Augenmerk verschafft. Der Einsatz der günstigen und leichten Igo-Transportausrüstungen ist gewährleistet. Als zusätzlicher Vorteil bietet sich auch die Möglichkeit einer gelenkten Hinterachse. Damit sind enge Kurven und Zufahrten kein Problem. Mit einer Transporthöhe von lediglich 3.7 m bei einer Bodenfreiheit von 0.3 – 0.7 m ist dieser Kran ein richtiger "Tiefgänger".
Auf Wunsch kann der Igo T85 aber auch mit einer Doppelschnelllaufachse mit ABS und Luftfederung transportiert werden. Als Sattelzug sind somit Geschwindigkeiten bis zu 80 km/h und dadurch Fahrten auf der Autobahn möglich.
Wie bei allen POTAIN-Schnellmontagekrane sind auch am Igo T85 die Transportachsen am drehenden Teil des Krans befestigt. Dadurch wird der Drehkranz während dem Transport keinen unnötigen, schädlichen Belastungen ausgesetzt. Zudem kann der Kran in jede beliebige Richtung demontiert werden. Es spielt dabei keine Rolle, in welcher Richtung man bei der Montage in die Baustelle gefahren ist.
Als weiteres Highlight gilt die zentrale Steuereinheit. Über dieses Gerät werden sämtliche Funktionen überwacht und angesteuert. Die Steuereinheit empfängt auch die Signale der Funksteuerung und sendet diverse Zustandsmeldungen wieder an das Steuerpult zurück. Der Kranführer kann jederzeit die momentanen Werte von Ausladung, Hakenhöhe, angehängter Last in kg sowie dem Lastmoment in Prozent auf der Funksteuerung ablesen.
Ein weiterer Vorteil dieser zentralen Steuereinheit ist sicherlich auch die Möglichkeit, den Schwenkantrieb an die Gewohnheiten des Kranführers anzupassen.
Selbstverständlich verfügen alle Antriebe über Frequenzsteuerung. Die "Optima"-Hubwinde bietet mit einer lastabhängigen, optimalen Berechnung im Senkbetrieb bis zu 25 % höhere Geschwindigkeiten. Der Vorteil ist eine schnellere Absenkgeschwindigkeit z.B. mit dem leeren Kübel beim Betonieren.
Alle Montage- und Demontagevorgänge des Krans erfolgen ruhig und ohne grosse körperliche Anstrengungen. Einige wenige Hammerschläge sind natürlich dennoch unumgänglich. Die Turmelemente werden aber beispielsweise mit einem simplen und effizienten System verschraubt und können durch eine einzige Person alleine eingebaut werden. Das Ausklappen des Auslegers erfolgt sogar vollautomatisch. Die Um-, Ab- und Einschaltung der verschiedenen Hydraulikzylinder geschieht dabei selbstständig, also ohne Intervention des Monteurs. Während dem gesamten Montagevorgang kann der Kran 360° gedreht werden.
Der an die Schmid Ebikon verkaufte Igo T85 bewies jedenfalls seine Leistungsfähigkeit bereits bei der Erstmontage. Innert knapp 3 Stunden war der Kran montiert und einsatzbereit. Für die Neumontage eines Krans, der bereits in der Liga der kleineren und mittleren Obendreher-Krane mitspielt, sicherlich eine reife Leistung.
28. Januar 2009
Zweistöckige Containeranlage im Produktionswerk der Sulzer Werfo AG, Haag
Mobile Raumelemente als temporäre Büros während eines Umbaus der bestehenden Büroräumlichkeiten. Insgesamt zwölf von der Stirnimann AG Olten gelieferten Raumelemente bieten ansprechende Räumlichkeiten während acht Monaten.
Die zweistöckige, direkt vor dem Produktionswerk der Sulzer Werfo AG in Haag aufgebaute Anlage besteht aus insgesamt zwölf STIRNIMANN Bürocontainer BM20. Dies ergibt eine Gesamtabmessung von 14.50 m Länge, 6.05 m Breite und 5.20 m Höhe.
Evaluation von Raumelementen
Für die Betriebsleitung der Sulzer Werfo AG in Haag bot sich das Problem der Büroraumbeschaffung während der Umbauzeit eines Gebäudes. Die Wahl fiel aus praktischen Gründen auf mobile Raumelemente, welche für die Zeit von acht Monaten gemietet werden. Dabei erhielten die von der Stirnimann AG Olten bereits seit einigen Jahren angebotenen Containertypen den Vorzug. Ein Kriterium für die Betriebsleitung war, dass in den provisorischen Büroräumlichkeiten kein "Containerfeeling" entsteht. Mit den Raumelementen der Stirnimann AG konnte dieser Wunsch erfüllt werden
Rasche und problemlose Montage
Die zwölf STIRINIMANN Bürocontainer BM20 mit einem Stückgewicht von knapp zwei Tonnen wurden mit Lastwagen angeliefert. Mittels eines LKW-Krans wurde das Erdgeschoss der Container-Anlage auf das vorbereitete Holz-Fundament gestellt. Als erster Montageschritt erfolgte das Anbringen des Aussenverbindungsmaterials. Anschliessend wurde mit dem LKW-Kran der erste Stock platziert und abgedichtet. Nach der Entfernung der Transportfolien erfolgte die Montage des Innenverbindungsmaterials. Das eingespielte Containermontage-Team benötigte für die Montage der kompletten Anlage lediglich zwei Arbeitstage.
Stabile Konstruktion der STIRNIMANN-Container
Zum Einsatz in Haag gelangten zwölf STIRNIMANN Bürocontainer des Typs BM20 mit den Aussenmassen 6.05 m Länge, 2.44 m Breite und 2.59 m Höhe. Von diesen Bürocontainern mit einer Breite von 2.44 m und einer Höhe von 2.59 m stehen weitere Typen mit folgenden Längen zur Verfügung: Bürocontainer BM10 mit 2.99 m, Bürocontainer BM16 mit 4,87 m, Bürocontainer BM24 mit 7.33 m und Bürocontainer BM30 mit 9.12 m. Einzelne Container sowie Container-Anlagen mit Spezialabmessungen können auf Anfrage realisiert werden.
Die als Büro- oder Mannschaftscontainer einsetzbaren Raumelemente bestehen aus einer stabilen Rahmenkonstruktion mit auswechselbaren Wandelementen. Folgende Wandelemente stehen dabei zur Verfügung: Türelement, Fensterelement, Sanitärfensterelement und Halbelement. Die Container der Stirnimann AG entsprechen der ISO-Norm. Die einzelnen Container können wahlweise nebeneinander, hintereinander oder übereinander aufgestellt werden. Durch das Weglassen von Aussenwandpaneelen bzw. durch den Einbau von Trennwänden können beliebig grosse Räume geschaffen werden.
STIRNIMANN Container-Palette
Die Containertypen der Stirnimann AG können gestapelt werden. Die Container müssen auf einer eben ausgerichteten Unterkonstruktion oder ebenem Boden stehen. Die Verkaufs- und Mietpalette der Stirnimann AG Olten verfügt weiter über Lager- und Materialcontainer, Sanitärcontainer und Baustellenwagen.
28. Oktober 2008 - Pressemitteilung
Stirnimann AG realisiert Neubau wegen ERO
Nach rund vierjähriger Planungszeit fand kürzlich im Beisein von Verwaltungsrat, Geschäftsleitung, Belegschaft und Planern der symbolische erste Spatenstich für die Neubauten der traditionsreichen Oltner Baumaschinenfirma Stirnimann AG statt.
Der Bau einer neuen Werkhalle, einer Lagerhalle und die Aufstockung des bisherigen Werk 2 mit einem Bürotrakt wurde nötig, weil die Linienführung der neuen Entlastungsstrasse Olten ERO Teile des bisherigen Werkareales tangiert. Das ganze Bauvorhaben, das ein Bauvolumen von über zwanzig Millionen Franken auslöst, wurde mit dem Büro F. M. Branger Architekten und Planer AG Grenchen entwickelt. Nach Auskunft von Fred-Marc Branger gliedert sich die Bauphase in vier Teile, welche es ermöglichen, während der ganzen Bauzeit von rund 17 Monaten den ganzen Werksbetrieb aufrechtzuerhalten.
Am 1. April 2010 beginnen dann im fraglichen Abschnitt die Bauarbeiten zur ERO. Eine separat für die Stirnimann AG gebaute Anschlussschleife wird die Zufahrt zum Werksareal markant verbessern. Geschäftsleiter Lorenzo Cassani ist überzeugt, mit dem Neu- und Umbau eine optimale und zukunftsweisende Lösung der Stirnimann AG gefunden zu haben. Diese beinhaltet auch den Grundsatzentscheid, am Standort Olten festzuhalten.
Die Stirnimann AG ist ein 1915 gegründetes traditionsreiches Oltner Unternehmen, welches sich mit dem Verkauf und der Vermietung von Kränen, Pneukränen und Hebebühnen gesamtschweizerisch eine Marktführerschaft erarbeitet hat.
(ae) HR. Aeschbacher © Oltner Tagblatt, 28.10.2008
21. September 2008
Spatenstich bei Stirnimann
Der 24. Oktober 2008 ist ein grosser Tag bei Stirnimann, es findet der Spatenstich für den Neubau statt.
Die Firma Stirnimann ist von der neuen Verkehrsführung der Stadt Olten (ERO) direkt betroffen. Die neue Strasse führt zum Teil durch die bestehenden Werkhallen. Aus diesem Grund müssen diese teilweise abgebrochen und an neuer Stelle wieder aufgebaut werden. Ein neuer Bürotrakt wird auf die bestehenden und neuen Werkhallen aufgebaut. Der Ersatzteildienst erhält neue Räumlichkeiten.
Bis ungefähr Ende 2009 wird das neue Gebäude bezugsbereit sein
10. September 2008
JLG-Bühnen im CERN
Am 10. September 2008 wurde im CERN in Genf der Teilchenbeschleuniger LHC erfolgreich in Betrieb genommen.
Zur Installation und Wartung kommen JLG Bühnen zum Einsatz.
Bild: Der CMS-Detektor (Compact Muon Solenoid), der am Teilchenbeschleuniger LHC (Large Hadron Collider) hochenergetische Proton-Proton-Kollisionen untersuchen soll, aufgenommen im Dezember 2007 bei Genf in der Kern-Forschungseinrichtung CERN.
10. Juni 2008
Neue Zufahrt ins Werk 2 für den Schwerverkehr
Im Rahmen der Bauarbeiten für die Entlastungsstrasse Region Olten (ERO) wird die bisherige Zufahrt zum Werk 2 ab 14.7.2008 gesperrt.
Als Alternative wurde eine neue Zufahrt via Wangen bei Olten erstellt. Diese verläuft mehr oder weniger parallel zur zukünftigen Umfahrungstrasse und führt von Westen her direkt ins Werk 2. Dort wurde sogar eine Kehrschleife eingebaut, damit auch lange LKW's problemlos wenden können.
Der Plan für die neue Zufahrt steht im PDF-Format zur Verfügung und kann downgeloadet werden.
Download Zufahrtsplan
3. Juni 2008
Umfahrung Olten - Auch Stirnimann AG ist betroffen!
Endlich ist es soweit: Nach rund 40 Jahren ohne wesentliche Änderung der Verkehrsführung, erhält die Stadt Olten eine Umfahrungsstrasse.
Davon ist auch die Stirnimann AG betroffen: Die Strasse führt teilweise durch die Werkhallen, welche somit abgebrochen und an neuer Stelle wieder aufgebaut werden. Insbesondere betroffen sind die Hydraulikkranabteilung sowie die Schlosserei. Diese beiden Gebäude werden am westlichen Ende quer an das bestehenden Werk 2 angebaut.
Es sind also eingreifende Änderungen angesagt. Die Stirnimann AG hat sich deshalb dazu entschlossen, im gleichen Atemzug einen neuen Bürotrakt auf die bestehenden und die neuen Werkhallen aufzubauen. Am östlichen Ende des Geländes - auf der Oltner Seite - kommt zudem ein Neubau mit dem Erstzteildienst zu stehen.
Baubeginn ist im kommenden Herbst, die Räumlichkeiten werden bis spätestens Ende 2009 bezogen sein. Bis 2010 sollte auch die Umfahrungsstrasse in Betrieb gehen. Eine separat für die Stirnimann AG gebaute Anschlussschleife wird die Zufahrt zum Werkhof und den Büros gegenüber der heutigen Situation markant verbessern.

























