Stirnimann AG

Neues Kranmodell MDT 248 der POTAIN Topless-Linie

CRC. POTAIN ist in der Industrie unter anderem bekannt als führender Hersteller von oben und unten drehenden Kranen. Die Stirnimann AG in Olten ist der Schweizer Generalimporteur von POTAIN. Mit dem neuen Kranmodell MDT 248 steht den Kunden der Stirnimann AG ein lückenloses Angebot zur Verfügung.

Mit dem neuen MDT 248 schliesst POTAIN die Lücke zwischen dem MDT 218A und dem MDT 268. Durch den MDT 248 ist nun die MDT-Reihe noch feiner abgestuft und für jede Baustelle ist der optimale Kran innerhalb der Topless-Reihe verfügbar. Der MDT 248 ist in einer 10-Tonnen- sowie einer 12-Tonnen-Version erhältlich und ab sofort lieferbar.

Die POTAIN MDT-Baureihe

Mit Auslegerlängen zwischen 55 m und 75 m bieten die Krane der MDT-Baureihe Hubkapazitäten von 6 Tonnen bis zu 16 Tonnen. Mit dieser Hilfe wird jede Herausforderung gemeistert. Deutlich verringerte Überschwenkhöhen ermöglichen eine reibungslose Arbeit auf Baustellen mit mehreren Kranen. Der Zeitaufwand für Montage, Transport und Wartung ist gering und die Betriebskosten liegen auf niedrigstem Niveau. MDT-Krane sorgen für eine Optimierung der Produktivität und mehr Sicherheit. MDT-Krane sind für Bediener und Mieter die beste Lösung.

Neuer Autokran für Feldmann Pneukran Transport AG

CRC: Am Freitag, 26. August 2011, hat die Stirnimann AG, Olten, einen neuen Grove GMK 6300L an die Feldmann Pneukran + Transport AG in Bilten ausgeliefert. Der Mobilkran auf sechs Achsen und mit einem 80 m langen Ausleger ist der optimale Kran für Arbeiten in grossen Höhen.

 

Die Allradlenkung und das einzigartige Aufhängungssystem MEGATRAK™, eine Standardausrüstung bei den GMK-Modellen, gewähren ein angenehmes Fahrverhalten und vorteilhafte Traktion auf der Strasse und im Gelände. Der Kran ist mit einem vollautomatischen Allison-Getriebe ausgestattet.

 

Schnell vor Ort

Dank Geschwindigkeiten von bis zu 90 km/h lässt sich der Grove GMK 6300L schnell an den Einsatzort bringen. Damit bewegen sich die Rüstzeiten auf niedrigem Niveau. Vor Ort bieten die fünf Abstützpositionen unübertroffene Flexibilität. Der Kranführer kann sich über eine komfortable Bedienung mit vollelektronischer Steuerung aller Bewegungen mit grafischer Anzeige freuen.

 

Grosse Reichweite

Die weiteren Vorteile des Grove GMK 6300L liegen in seiner Tragfähigkeit, einem siebenteiligen TWIN-LOCK™- Ausleger mit einer Hauptauslegerreichweite von 15,6 bis H 80 m und in der 29 m langen hydraulisch wippbaren Doppelklappspitze.

 

Feldmann Pneukran + Transport AG: Weitere Ergänzung des Fuhrparks

Diese zahlreichen Vorzüge des GMK 6300L überzeugten auch die Firma Feldmann Pneukran + Transport AG in Bilten beim Entscheid, bei der Stirnimann AG diesen leistungsfähigen Mobilkran zu bestellen. Durch diese Ergänzung erhält der Fuhrpark eine weitere wertvolle Verstärkung und wird auch bei den Kunden der Feldmann Pneukran + Transport AG auf grosse Nachfrage stossen.

 

Einzigartige Erfolgsgeschichte

1990 begann Andreas Gnädinger, Inhaber der Feldmann-Gruppe, mit dem Aufbau eines eigenen Mobilkran- und Lastwagenparks für seine Bauunternehmung Feldmann Bau AG in Bilten. Anfänglich war der Fuhrpark hauptsächlich für die eigene Bauunternehmung im Einsatz.

 

Die Nachfrage nach Mobilkran- und Schwertransportdienstleistungen nahm aufgrund der professionellen Ausführung der Aufträge ständig weiter zu. Die Entwicklung inspirierte Andreas Gnädinger zur Gründung einer neuen Firma, die in der ganzen Schweiz als Mobilkran- und Schwertransportanbieterin tätig sein sollte. Dies war der Startschuss für eine nachhaltige Wachstumsstrategie, die bis heute konstant weiterverfolgt wird. Sie löste ein bedeutendes Investitionsvolumen im zweistelligen Millionenbereich aus. Die Investitionen wurden für Fuhrpark, Standorte und Mitarbeiter getätigt. Mit der Gründung der Firma Feldmann Pneukran + Transport AG wurde die Schwertransportabteilung in eine eigenständige Firma ausgegliedert. Mit 45 Mitarbeitenden ist sie heute schweizweit die grösste Anbieterin in den Bereichen Mobilkrane sowie Spezial- und Schwertransporte.

 

Europaweite Premiere in der Schweiz

CRC: Die branchenweit grösste Teleskoparbeitsbühne – die JLG 1500SJ – wurde im März auf der diesjährigen CONEXPO-CON/AGG in Las Vegas erstmals vorgestellt. Sie ist jetzt in Europa angekommen, und die Stirnimann AG, Olten, hat kürzlich die europaweit erste Bühne in Betrieb genommen.

 

Die Firma von Didier Gyger, Gyger nacelles Sàrl, mit Sitz in Porrentruy hat die weltweit erste JLG 1500SJ Teleskoparbeitsbühne bei der Stirnimann AG gekauft. Sie wurde am 19. August 2011 feierlich übergeben. Didier Gyger freut sich gemeinsam mit seinen Mitarbeitern über die Neuanschaffung. Gyger nacelles sàrl vermietet in der ganzen Romandie und in Teilen der Deutschschweiz Hebebühnen aller Art.

 

Doppelte Traglast und erstklassige Geländetauglichkeit

Das Modell 1500SJ ist der erste Senkrechtlift, der eine Höhe von 45,72 m erreicht. Der Teleskopausleger, der auf bis zu 7,62 m ausgefahren werden kann, ermöglicht einen besonders grossen Arbeitsraum.

 

Wie alle anderen Senkrechtlifte der Ultra-Booms-Serie von JLG verfügt auch das Modell 1500SJ über zwei Lastdiagramme. Zur Auswahl stehen 230 und 450 kg. Je nach gewähltem Diagramm ist eine unterschiedliche Arbeitshöhe und Ausladung möglich. Der Kunde kann von einer aussergewöhnlich grossen vertikalen und horizontalen Reichweite profitieren.

 

Weitere Merkmale sind drei verschiedene Lenkungsarten, eine ausgezeichnete Geländetauglichkeit und Systeme zur Unterstützung bei der Positionierung der Plattform. Die Anzeige der Maschinenfunktionen auf einem LCD-Display ermöglicht eine einfache Bedienung.

Impressionen Tage der offenen Tür April 2011

11. April 2011

Interview mit Fritz Oschwald, Geschäftsführer, Stirnimann AG

CRC: Am 8. und 9. April 2011 feiert die Stirnimann AG die Eröffnung ihres neuen Firmengebäudes in Olten. Nach einer Bauzeit von rund zwei Jahren hat das Traditionsunternehmen seine neuen Büros, Werkstätten und Lagerhallen erst kürzlich bezogen. An zwei Tagen der offenen Türen präsentiert es den Besuchern die neuen Geschäftsräume. Fritz Oschwald, Geschäftsführer, äussert sich zum Neubau.

 

Mit Fritz Oschwald sprach Chris Regez, CR Communications GmbH

 

Chris Regez: Was waren die Gründe für den Neubau?

Fritz Oschwald: Die neu erstellte Entlastungsstrasse Region Olten (ERO) führt durch das bisherige Firmengelände resp. durch die Werkstätten der Stirnimann AG. Zudem entsprach die Infrastruktur nicht mehr unseren Anforderungen, um weiterhin produktiv und rationell zu arbeiten. Das waren die wichtigsten Gründe, um unseren Betrieb mit einem Neubau für die Zukunft fit zu machen und die Werkstätten zu modernisieren sowie die Administration und den Betrieb zusammenzuführen.

Chris Regez: Weshalb haben Sie am Standort Olten festgehalten?

Fritz Oschwald: Unsere Firma ist seit der Gründung im Jahre 1915 in der Stadt Olten ansässig und bestens verankert. Olten ist zentral gelegen. Dies ermöglicht es, unsere Kunden in der ganzen Schweiz rasch zu bedienen. In Zukunft wird dies, dank dem Bau der ERO und der direkten Anbindungen an die Autobahn, noch besser möglich sein.

Chris Regez: Wie verlief die zweijährige Bautätigkeit?

Fritz Oschwald: Wir konnten den Betrieb während der gesamten Bauzeit aufrechterhalten und wir konnten sämtliche Dienstleistungen stets zu 100% gewährleisten. Die Phase 1, Aushub und Erstellung des Neubaus, verlief sehr ruhig, da es fast keine Berührungspunkte zwischen dem Bau und dem Betrieb gab. Die Bauphasen 2 und 3 mit der Renovation von bestehenden Gebäuden waren sehr anspruchsvoll, da das Tagesgeschäft stark tangiert wurde. Wir mussten die Abläufe gut koordinieren, was vom Personal viel verlangte. An dieser Stelle möchte ich den Mitarbeitenden ein Lob aussprechen, da sie sich immer mit dem Bau identifizierten und sich stark engagierten. Die Schlussphase war dann wieder bedeutend weniger hektisch.

Chris Regez: Gingen Sie beim Neubau als gutes Beispiel voran bezüglich der neusten Baustandards?

Fritz Oschwald: Alle Neubauten wurden nach Minergiestandard geplant und realisiert. Bei der bestehenden grossen Halle der Kranwerkstatt wurde die gesamte Gebäudehülle nach Minergiestandard erneuert. Bewusst haben wir als Energiequelle für die Heizung acht Erdsonden mit Wärmepumpen gewählt.

Die kontrollierte Lüftung und die Deckenstrahlheizung, welche im Sommer zur Kühlung eingesetzt wird, tragen zum sparsamen Energiehaushalt bei.

Chris Regez: Welche Erfahrungen machten Sie als Bauherr?

Fritz Oschwald: Bei der Realisierung eines derartigen Projektes ist ein hohes Mass an Fachkompetenz und Flexibilität gefordert. Besonders wenn zusätzlich ein hoher Anteil an Umbauarbeiten notwendig ist. Glücklicherweise konnten wir auf kompetente Partner zählen. Auch der Kanton Solothurn bearbeitete die Fragen grösstenteils rasch und unseren Erwartungen entsprechend. Unsere Erfahrungen sind durchwegs positiv.

Chris Regez: Was erhoffen Sie sich vom Neubau?

Fritz Oschwald: Die neuen Räumlichkeiten bieten alle Vorteile eines modernen Geschäftsgebäudes mit Administration, Werkstatt, Spedition und Logistik. Dank unseren gut ausgebildeten Mitarbeitern und unserer neuen Infrastruktur können wir weiterhin anspruchsvolle Dienstleistungen erbringen. Ganz nach unserem Motto „Leistungsstark zur Stelle“.

Chris Regez: Wie hoch waren die Investitions-/Baukosten?

Fritz Oschwald: Sie belaufen sich auf rund CHF 25 Millionen, wobei sich der Kanton Solothurn, aufgrund der Entlastungsstrasse Region Olten (ERO), mit einem nennenswerten Betrag beteiligt.

Chris Regez: Welches sind Ihre Erwartungen an die Baubranche in der näheren Zukunft? Wie wird sie sich entwickeln?

Fritz Oschwald: Momentan läuft die Bauindustrie in der Schweiz gut. Bestimmt gibt es regionale Unterschiede. Unsere Kunden haben mehrheitlich gut gefüllte Auftragsbücher und die Stimmung für die nächsten Monate ist positiv. 2011 dürfte ein gutes Jahr werden.

Wie sich die Situation ab 2012 entwickelt, bleibt abzuwarten. Solange die Zinsen tief bleiben und die Bevölkerung wächst, wird die Nachfrage nach Wohnraum anhalten.

Der starke Franken und die entsprechenden Auswirkungen auf die Exportindustrie sind allerdings schwer abzuschätzen. Ebenso die Auswirkungen der Katastrophe in Japan und die Unruhen in der arabischen Welt. Beides könnte sich negativ auf die Konsumentenstimmung auswirken.

Chris Regez: Und wie sehen Sie die Entwicklung konkret für die Stirnimann AG?

Fritz Oschwald: Positiv. Wir sind am Markt gut positioniert. Die Produkte sind innovativ und von bester Qualität und die Kunden schätzen unseren Service. Unsere Organisation ist klar strukturiert, schlank, flexibel und leistungsfähig. Der Service ist für uns der Schlüssel zum Erfolg. Die Kundenzufriedenheit ist uns sehr wichtig. Wir legen grossen Wert auf langfristige Beziehungen mit unseren Kunden und Partnern. Deshalb investieren wir laufend in Ausbildung und Infrastruktur, damit wir für die Zukunft gut gerüstet und aufgestellt sind.

 

7. März 2011

 

Manitowoc verlängert 25-jährige Zusammenarbeit
mit Schweizer Händler Stirnimann AG, Olten

 

Manitowoc hat den Vertrag mit der Stirnimann AG für den Verkauf von Turmdrehkranen der Manitowoc-Marke Potain in der Schweiz verlängert. Seit 1986 vertreibt die Stirnimann AG Potain-Krane in der Schweiz exklusiv. Im Rahmen eines laufenden Vertrags vertritt das Unternehmen ausserdem die Mobilkran-Sparte Grove des Unternehmens Manitowoc. Mit dem Einweihungsfest des neuen Firmengebäudes in Olten steht für die Stirnimann AG im April ein weiterer Höhepunkt auf dem Programm.

 

Klaus Kröppel, Vice President Vertrieb für Zentral- und Osteuropa bei Manitowoc, bezeichnet die Stirnimann AG als grossartiges Beispiel eines perfekten Vertriebspartners. „Wir sind hocherfreut, unsere enge und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Stirnimann fortzusetzen. Einer der Grundpfeiler für das branchenweit führende Vertriebs- und Servicegeschäft von Manitowoc ist unser solides Händlernetz – und Stirnimann ist ein perfektes Beispiel dafür, wie dank eines zuverlässigen Partners lokales Fachwissen und Support bereitgestellt werden können, um den Kunden eine optimale Kran-Lösung für ihre jeweilige Anwendung zu bieten. Die Stirnimann AG hat einen exzellenten Ruf und verfügt über die erforderlichen Kapazitäten, um unsere Kräne schweizweit ausliefern und betreuen zu können. Unsere Firmen kennen sich sehr gut, und wir freuen uns auf weitere gemeinsame und gewinnbringende Jahre.“

Fritz Oschwald, Managing Director bei Stirnimann, bezeichnet die erfolgreiche Erfahrung seines Unternehmens mit der Marke Potain als wichtigen Faktor für das tiefe Verständnis, das die Stirnimann AG in den vergangenen 25 Jahren für die Firma Manitowoc und ihre Kranlösungen entwickelt hat. „Unsere langjährige und erfolgreiche Geschichte mit der Marke Potain führte beinahe wie selbstverständlich zu einer Verlängerung unserer Vertriebspartnerschaft, und wir betrachten unsere Zusammenarbeit mit Manitowoc als langfristiges Projekt“, äusserte Fritz Oschwald. „Wir schätzen es jeden Tag aufs Neue, mit einem internationalen Spezialisten im Bereich Hebetechnik zusammenarbeiten zu dürfen. Manitowoc stand uns stets mit Rat und Tat zur Seite und beteiligte uns eng an der Entwicklung diverser Kranlösungen. Genauso wie Manitowoc sind wir davon überzeugt, dass ein guter Vertriebspartner im Zielmarkt einen echten Mehrwert darstellt, da er schnell und sachkundig auf die Bedürfnisse der Kunden reagieren kann. Potain-Krane sind besonders robust, vielseitig einsetzbar und einfach aufzubauen – daher sind sie in der Schweiz, wo Bauunternehmer häufig mit engen städtischen Räumen oder schwer zugänglichen Gebirgsregionen konfrontiert sind, sehr beliebt.“

 

Einweihung neues Firmengebäude

Am 8. und 9. April 2011 feiert die Stirnimann AG die Eröffnung ihres neuen Firmengebäudes in Olten. Nach einer Bauzeit von rund zwei Jahren hat das Traditionsunternehmen seine neuen Büro-, Produktions- und Lagerhallen erst kürzlich bezogen. An zwei Tagen der offenen Türen präsentiert es den Besuchern die neuen Geschäftsräume. 

Über The Manitowoc Company Inc.

The Manitowoc Company Inc. ist in 26 Ländern und an fast 100 Produktions-, Vertriebs-, Service- bzw. Bürostandorten tätig und fertigt Investitionsgüter für diverse Branchen. Manitowoc gilt als einer der führenden Anbieter von Hebeausrüstungen für die weltweite Bauindustrie und liefert unter anderem Gittermastkrane, Turmdrehkrane, mobile Teleskopkrane und Lkw-Aufbau-Krane. Darüber hinaus ist Manitowoc einer der wichtigsten Wegbereiter und Hersteller im Bereich gewerblicher Geräte für die Lebensmittelindustrie. Das Unternehmen bietet beispielsweise in den Bereichen Eiswürfelherstellung, Getränkespender, Kühlgeräte, Nahrungsmittelherstellung und -zubereitung Lösungen für Restaurants, Supermärkte, Hotels, die Gesundheitsbranche und andere Institutionen.

 

18. Oktober 2010

Impressionen Château-d'Oex

Verkürzen eines Auslegers von 60 m auf 45 m (Kran der Gerber Kran AG, Linden)

21. September 2010

Die neue Ultra View-Kabine von Potain setzt neue Massstäbe für Komfort und Sicht

Die Kabine der Potain Turmdrehkrane wurde vollständig überarbeitet, um den Komfort für den Kranführer und die Sicht am Einsatzort zu verbessern. Diese Kabine wird im Hinblick auf das Arbeitsumfeld neue Massstäbe setzen.

Die Ultra View-Kabine bietet eine standardisierte Umgebung. Eine der wichtigsten Konstruktionsänderungen ist das Umsetzen der elektrischen Bedienkonsole an einen speziellen Platz außerhalb und hinter der Kabine. Durch das Umsetzen der elektrischen Bauteile wurde Platz für einen kleinen Tisch, zur Aufbewahrung der technischen Dokumente und für drei 230-V-Steckdosen geschaffen. Dadurch werden außerdem die durch elektrische Schütze und Frequenzwandler erzeugten Geräusche reduziert, die hörbar sind, wenn sich diese Bauteile in der Kabine befinden.

Das groß bemessene Frontfenster der Ultra View-Kabine gewährt von oben bis unten freie Sicht. Seitliche Schiebefenster, eine seitliche Sonnenblende und Seitenscheibenwischer ermöglichen dem Kranführer optimale Sicht auf den Einsatzort. Die serienmäßige Heizung und Klimaanlage der Kabine bietet zusätzlichen Komfort.

Ein neues Lackierungsverfahren schützt die Kabine besser vor Korrosion, wodurch sich ihre Nutzungsdauer verlängert. Am Einsatzort lässt sich die Kabine sicherer befestigen, weil die Mannschaft bei Montage und Demontage nicht auf das Dach steigen und die Kabine am Haken eines Mobilkrans anbringen muss. Die Ultra View-Kabine verfügt über Einschraubösen, die vom Boden aus zugänglich sind, um Lasthebeschlingen anbringen zu können.

 

8. Juni 2010

Die Bauunternehmung Catenazzi Bau AG aus Weggis hat sich für die Zukunft gerüstet und von der Stirnimann AG Olten zwei POTAIN Schnellmontagekrane IGO T 70 gekauft. Faktoren wie Leistung, Wirtschaftlichkeit und Sicherheit für anspruchsvolle Baustellen, waren der Grund für den Kauf der zwei neuen POTAIN Krane.

 

Der POTAIN IGO T70 hat eine  Auslegerlänge von 40 m und eine Maximaltragkraft von 4’000 kg. Bei einer Auslegerlänge von 40 m beträgt die Tragkraft an der Spitze 1'300 kg. Mit horizontalem Ausleger variiert die Hakenhöhe zwischen 15 m und 35 m. Mit fünf verschiedenen Auslegerlängen und der integrierten Sektorenbegrenzung kann der Kran sich den Bausstellenverhältnissen optimal anpassen.

Durch die hydraulische Auslegermontage ist der Kran auch in schwierigen und engen Baustellen, einfach zu montieren. Für den Strassentransport werden Transportachsen von POTAIN verwendet. Diese Transportachsen können für den IGO T70 sowie für alle anderen POTAIN IGO Krane gebraucht werden.

 

Die Firma Catenazzi Bau AG wird erfolgreich in der 3. und 4. Generation geführt. Tief- und Hochbau gehören zu den Kernkompetenzen der Catenazzi Bau AG.

17. Mai 2010

Stirnimann AG, Olten: Zwei neue Grove Modelle stärken die

Sechs-Achsen-Kran-Klasse

 

Die Stirnimann AG freut sich, zwei neue Grove Krane auf dem Schweizer Markt präsentieren zu können. Der GMK6300L und der GMK6400 wurden anlässlich der BAUMA 2010 in München eingeführt. Fritz Oschwald, Geschäftsführer der Stirnimann AG, erwartet, dass beide Krane hinsichtlich Leistung und Produktivität neue Branchenmassstäbe setzen werden.

 

Obwohl die neuen Sechsachser für unterschiedliche Anwendungen ausgelegt sind, verfügen sie über gemeinsame Leistungsmerkmale. Beide Krane weisen eine neue Unterwagenkabine auf, die mehr Platz und bessere Sicht bietet, und verfügen über fünf Abstütz-Positionen. Maximale Flexibilität bei der Positionierung der Krane am Einsatzort ist somit gewährleistet.

 

GMK6300L

Der Grove GMK6300L wird als erster der neuen sechsachsigen Krane auf dem Markt eingeführt. Er ist ein idealer Allround-Kran, der sich mühelos verfahren und schnell rüsten lässt. Dank seines langen Hauptauslegers von 80 m eignet er sich optimal für Arbeiten wie das Heben von Materialien auf hohe Gebäude in Innenstädten und den Aufbau von Turmdrehkranen.

 

„Unsere Kunden werden die durchdachte und ausgefeilte Bauweise des GMK6300L, die ihn zu einem kompletten Kranpaket macht, schätzen“, meint Alfred Kaser, Abteilungsleiter Verkauf Mobilkrane. „Er ist in allen Bereichen der Tragfähigkeitstabelle ein leistungsstarkes Hubgerät, wobei optimale Achsabstände, leichtere Gegengewichtsmontage, ein 37 m langer hydraulischer Wippausleger und das selbstinstallierende Hilfshubwerk Innovationen und Effizienzverbesserungen in vielen Aspekten dieses Krans darstellen. Dieser Kran bietet Innovationen und den längsten Hauptausleger auf sechs Achsen.“

 

GMK6400

Beim Grove GMK6400 steht die Tragfähigkeit im Vordergrund. Dieser leistungsfähige Kran verfügt über eine Reihe von Konstruktionsmerkmalen, die ihm ausgezeichnete Hubfähigkeiten verleihen. Er eignet sich optimal für ein breites Spektrum von schweren Hubarbeiten.

 

Der GMK6400 weist eine Reihe von Innovationen auf. Die vielleicht wichtigste Innovation ist der selbstinstallierende, tragfähigkeitssteigernde Mega Wing Lift. Doch andere Leistungsmerkmale, wie z. B. die Verwendung eines einzigen Motors und des MegaDrive-Hybridantriebssystems, bieten weitere Vorteile.

 

Der patentierte Mega Wing Lift verbessert die Hubleistung des Krans, indem der Hauptausleger zusätzlich abspannt. Der GMK6400 weist ein Hybridantriebssystem für das Fahren bei niedrigeren Geschwindigkeiten auf. Er ist der einzige Kran in dieser Tragfähigkeitsklasse, der über dieses Leistungsmerkmal verfügt. Dieses MegaDrive genannte System ist leichter als die typischen Antriebssysteme. Dadurch konnten die Manitowoc-Ingenieure andere Bauteile im Kran robuster gestalten und trotzdem das gleiche Fahrzeuggewicht beibehalten. MegaDrive bietet ausserdem bessere Bodenhaftung bei schlechten Oberflächenverhältnissen, um das Manövrieren an der Einsatzstelle zu erleichtern, insbesondere in Verbindung mit dem Einzelradaufhängungssystem Megatrak von Grove.

 

30. September 2009

Vom 17. bis 18. September 2009 fand die Wettbewerbsreise der Baumaschinenmesse/Suisse Public statt. Die Gewinner besuchten das Potain Werk in Moulins Frankreich.

25. August 2009

Impressionen der Helikoptermontage auf dem Muottas Muragl, 2'454 M.ü.M.

Mit einem Superpuma wird Stück um Stück des Potain MC 85 (50 Meter Ausleger) transportiert.

 

15. August 2009

Potain auf dem Matterhorn.

Bei einem Ausflug auf das kleine Matterhorn entstanden diese schönen Bilder.

12. Februar 2009

Schmid AG Ebikon erhält neuen POTAIN Schnellmontagekran Igo T85

 

Auf einer Baustelle in Lenzburg wurde vor Kürze das neuste Modell eines POTAIN-Schnellmontagekrans geliefert.

 

Die Bauunternehmung Schmid AG in Ebikon hat sich anlässlich einer Neubeschaffung für dieses neuste Modell aus der umfangreichen Baureihe von POTAIN entschieden. Die Gründe dazu liegen in der Vielseitigkeit, den kompakten Abmessungen und der hohen Wirtschaftlichkeit dieses Krans. 5 Jahre Werksgarantie und der bekannte, zuverlässige Service der Stirnimann AG haben die Entscheidung ebenfalls massgeblich beeinflusst.

 

Der neue POTAIN Igo T85 hat eine Tragkraft von 1'250 kg bei 45 m Ausladung und eine Maximal-Tragkraft von 6'000 kg. Der Kran kann in 6 verschiedenen Hakenhöhen von 20 m bis 35 m montiert werden. Ab 26 m Höhe werden dazu max. 2 Turmelemente zu je 6 m Länge benötigt. Mit Auslegersteilstellung sind Hakenhöhen bis 51 m möglich! Insgesamt 5 Auslegerlängen erlauben eine ideale Anpassung des Krans an die Baustelle.

 

Potain als weltgrösster Kranhersteller hat bei der Konzipierung dieses Krans aber auch dem Transport ein besonderes Augenmerk verschafft. Der Einsatz der günstigen und leichten Igo-Transportausrüstungen ist gewährleistet. Als zusätzlicher Vorteil bietet sich auch die Möglichkeit einer gelenkten Hinterachse. Damit sind enge Kurven und Zufahrten kein Problem. Mit einer Transporthöhe von lediglich 3.7 m bei einer Bodenfreiheit von 0.3 – 0.7 m ist dieser Kran ein richtiger "Tiefgänger".

 

Auf Wunsch kann der Igo T85 aber auch mit einer Doppelschnelllaufachse mit ABS und Luftfederung transportiert werden. Als Sattelzug sind somit Geschwindigkeiten bis zu 80 km/h und dadurch Fahrten auf der Autobahn möglich.

 

Wie bei allen POTAIN-Schnellmontagekrane sind auch am Igo T85 die Transportachsen am drehenden Teil des Krans befestigt. Dadurch wird der Drehkranz während dem Transport keinen unnötigen, schädlichen Belastungen ausgesetzt. Zudem kann der Kran in jede beliebige Richtung demontiert werden. Es spielt dabei keine Rolle, in welcher Richtung man bei der Montage in die Baustelle gefahren ist.

 

Als weiteres Highlight gilt die zentrale Steuereinheit. Über dieses Gerät werden sämtliche Funktionen überwacht und angesteuert. Die Steuereinheit empfängt auch die Signale der Funksteuerung und sendet diverse Zustandsmeldungen wieder an das Steuerpult zurück. Der Kranführer kann jederzeit die momentanen Werte von Ausladung, Hakenhöhe, angehängter Last in kg sowie dem Lastmoment in Prozent auf der Funksteuerung ablesen.

 

Ein weiterer Vorteil dieser zentralen Steuereinheit ist sicherlich auch die Möglichkeit, den Schwenkantrieb an die Gewohnheiten des Kranführers anzupassen.

 

Selbstverständlich verfügen alle Antriebe über Frequenzsteuerung. Die "Optima"-Hubwinde bietet mit einer lastabhängigen, optimalen Berechnung im Senkbetrieb bis zu 25 % höhere Geschwindigkeiten. Der Vorteil ist eine schnellere Absenkgeschwindigkeit z.B. mit dem leeren Kübel beim Betonieren.

 

Alle Montage- und Demontagevorgänge des Krans erfolgen ruhig und ohne grosse körperliche Anstrengungen. Einige wenige Hammerschläge sind natürlich dennoch unumgänglich. Die Turmelemente werden aber beispielsweise mit einem simplen und effizienten System verschraubt und können durch eine einzige Person alleine eingebaut werden. Das Ausklappen des Auslegers erfolgt sogar vollautomatisch. Die Um-, Ab- und Einschaltung der verschiedenen Hydraulikzylinder geschieht dabei selbstständig, also ohne Intervention des Monteurs. Während dem gesamten Montagevorgang kann der Kran 360° gedreht werden.

 

Der an die Schmid Ebikon verkaufte Igo T85 bewies jedenfalls seine Leistungsfähigkeit bereits bei der Erstmontage. Innert knapp 3 Stunden war der Kran montiert und einsatzbereit. Für die Neumontage eines Krans, der bereits in der Liga der kleineren und mittleren Obendreher-Krane mitspielt, sicherlich eine reife Leistung.

28. Januar 2009

Zweistöckige Containeranlage im Produktionswerk der Sulzer Werfo AG, Haag

 

Mobile Raumelemente als temporäre Büros während eines Umbaus der bestehenden Büroräumlichkeiten. Insgesamt zwölf von der Stirnimann AG Olten gelieferten Raumelemente bieten ansprechende Räumlichkeiten während acht Monaten.

 

Die zweistöckige, direkt vor dem Produktionswerk der Sulzer Werfo AG in Haag aufgebaute Anlage besteht aus insgesamt zwölf STIRNIMANN Bürocontainer BM20. Dies ergibt eine Gesamtabmessung von 14.50 m Länge, 6.05 m Breite und 5.20 m Höhe.

 

Evaluation von Raumelementen

Für die Betriebsleitung der Sulzer Werfo AG in Haag bot sich das Problem der Büroraumbeschaffung während der Umbauzeit eines Gebäudes. Die Wahl fiel aus praktischen Gründen auf mobile Raumelemente, welche für die Zeit von acht Monaten gemietet werden. Dabei erhielten die von der Stirnimann AG Olten bereits seit einigen Jahren angebotenen Containertypen den Vorzug. Ein Kriterium für die Betriebsleitung war, dass in den provisorischen Büroräumlichkeiten kein "Containerfeeling" entsteht. Mit den Raumelementen der Stirnimann AG konnte dieser Wunsch erfüllt werden

 

Rasche und problemlose Montage

Die zwölf STIRINIMANN Bürocontainer BM20 mit einem Stückgewicht von knapp zwei Tonnen wurden mit Lastwagen angeliefert. Mittels eines LKW-Krans wurde das Erdgeschoss der Container-Anlage auf das vorbereitete Holz-Fundament gestellt. Als erster Montageschritt erfolgte das Anbringen des Aussenverbindungsmaterials. Anschliessend wurde mit dem LKW-Kran der erste Stock platziert und abgedichtet. Nach der Entfernung der Transportfolien erfolgte die Montage des Innenverbindungsmaterials. Das eingespielte Containermontage-Team benötigte für die Montage der kompletten Anlage lediglich zwei Arbeitstage.

 

Stabile Konstruktion der STIRNIMANN-Container

Zum Einsatz in Haag gelangten zwölf STIRNIMANN Bürocontainer des Typs BM20 mit den Aussenmassen 6.05 m Länge, 2.44 m Breite und 2.59 m Höhe. Von diesen Bürocontainern mit einer Breite von 2.44 m und einer Höhe von 2.59 m stehen weitere Typen mit folgenden Längen zur Verfügung: Bürocontainer BM10 mit 2.99 m, Bürocontainer BM16 mit 4,87 m, Bürocontainer BM24 mit 7.33 m und Bürocontainer BM30 mit 9.12 m. Einzelne Container sowie Container-Anlagen mit Spezialabmessungen können auf Anfrage realisiert werden.

 

Die als Büro- oder Mannschaftscontainer einsetzbaren Raumelemente bestehen aus einer stabilen Rahmenkonstruktion mit auswechselbaren Wandelementen. Folgende Wandelemente stehen dabei zur Verfügung: Türelement, Fensterelement, Sanitärfensterelement und Halbelement. Die Container der Stirnimann AG entsprechen der ISO-Norm. Die einzelnen Container können wahlweise nebeneinander, hintereinander oder übereinander aufgestellt werden. Durch das Weglassen von Aussenwandpaneelen bzw. durch den Einbau von Trennwänden können beliebig grosse Räume geschaffen werden.

 

STIRNIMANN Container-Palette

Die Containertypen der Stirnimann AG können gestapelt werden. Die Container müssen auf einer eben ausgerichteten Unterkonstruktion oder ebenem Boden stehen. Die Verkaufs- und Mietpalette der Stirnimann AG Olten verfügt weiter über Lager- und Materialcontainer, Sanitärcontainer und Baustellenwagen.

28. Oktober 2008 - Pressemitteilung

Spatenstich für das neue Werk 2

Stirnimann AG realisiert Neubau wegen ERO

Nach rund vierjähriger Planungszeit fand kürzlich im Beisein von Verwaltungsrat, Geschäftsleitung, Belegschaft und Planern der symbolische erste Spatenstich für die Neubauten der traditionsreichen Oltner Baumaschinenfirma Stirnimann AG statt.

Der Bau einer neuen Werkhalle, einer Lagerhalle und die Aufstockung des bisherigen Werk 2 mit einem Bürotrakt wurde nötig, weil die Linienführung der neuen Entlastungsstrasse Olten ERO Teile des bisherigen Werkareales tangiert. Das ganze Bauvorhaben, das ein Bauvolumen von über zwanzig Millionen Franken auslöst, wurde mit dem Büro F. M. Branger Architekten und Planer AG Grenchen entwickelt. Nach Auskunft von Fred-Marc Branger gliedert sich die Bauphase in vier Teile, welche es ermöglichen, während der ganzen Bauzeit von rund 17 Monaten den ganzen Werksbetrieb aufrechtzuerhalten.

Am 1. April 2010 beginnen dann im fraglichen Abschnitt die Bauarbeiten zur ERO. Eine separat für die Stirnimann AG gebaute Anschlussschleife wird die Zufahrt zum Werksareal markant verbessern. Geschäftsleiter Lorenzo Cassani ist überzeugt, mit dem Neu- und Umbau eine optimale und zukunftsweisende Lösung der Stirnimann AG gefunden zu haben. Diese beinhaltet auch den Grundsatzentscheid, am Standort Olten festzuhalten.

Die Stirnimann AG ist ein 1915 gegründetes traditionsreiches Oltner Unternehmen, welches sich mit dem Verkauf und der Vermietung von Kränen, Pneukränen und Hebebühnen gesamtschweizerisch eine Marktführerschaft erarbeitet hat.

(ae) HR. Aeschbacher © Oltner Tagblatt, 28.10.2008

 

21. September 2008

Spatenstich bei Stirnimann

Der 24. Oktober 2008 ist ein grosser Tag bei Stirnimann, es findet der Spatenstich für den Neubau statt. 

Die Firma Stirnimann ist von der neuen Verkehrsführung der Stadt Olten (ERO) direkt betroffen. Die neue Strasse führt zum Teil durch die bestehenden Werkhallen. Aus diesem Grund müssen diese teilweise abgebrochen und an neuer Stelle wieder aufgebaut werden. Ein neuer Bürotrakt wird auf die bestehenden und neuen Werkhallen aufgebaut. Der Ersatzteildienst erhält neue Räumlichkeiten.

Bis ungefähr Ende 2009 wird das neue Gebäude bezugsbereit sein

 

10. September 2008

JLG-Bühnen im CERN

Am 10. September 2008 wurde im CERN in Genf der Teilchenbeschleuniger LHC erfolgreich in Betrieb genommen.

Zur Installation und Wartung kommen JLG Bühnen zum Einsatz.

Bild: Der CMS-Detektor (Compact Muon Solenoid), der am Teilchenbeschleuniger LHC (Large Hadron Collider) hochenergetische Proton-Proton-Kollisionen untersuchen soll, aufgenommen im Dezember 2007 bei Genf in der Kern-Forschungseinrichtung CERN.

10. Juni 2008

Neue Zufahrt ins Werk 2 für den Schwerverkehr

Im Rahmen der Bauarbeiten für die Entlastungsstrasse Region Olten (ERO) wird die bisherige Zufahrt zum Werk 2 ab 14.7.2008 gesperrt.

Als Alternative wurde eine neue Zufahrt via Wangen bei Olten erstellt. Diese verläuft mehr oder weniger parallel zur zukünftigen Umfahrungstrasse und führt von Westen her direkt ins Werk 2. Dort wurde sogar eine Kehrschleife eingebaut, damit auch lange LKW's problemlos wenden können.

Der Plan für die neue Zufahrt steht im PDF-Format zur Verfügung und kann downgeloadet werden.

Download Zufahrtsplan

 

3. Juni 2008

Umfahrung Olten - Auch Stirnimann AG ist betroffen!

Endlich ist es soweit: Nach rund 40 Jahren ohne wesentliche Änderung der Verkehrsführung, erhält die Stadt Olten eine Umfahrungsstrasse.

Davon ist auch die Stirnimann AG betroffen: Die Strasse führt teilweise durch die Werkhallen, welche somit abgebrochen und an neuer Stelle wieder aufgebaut werden. Insbesondere betroffen sind die Hydraulikkranabteilung sowie die Schlosserei. Diese beiden Gebäude werden am westlichen Ende quer an das bestehenden Werk 2 angebaut.

Es sind also eingreifende Änderungen angesagt. Die Stirnimann AG hat sich deshalb dazu entschlossen, im gleichen Atemzug einen neuen Bürotrakt auf die bestehenden und die neuen Werkhallen aufzubauen. Am östlichen Ende des Geländes - auf der Oltner Seite - kommt zudem ein Neubau mit dem Erstzteildienst zu stehen.

Baubeginn ist im kommenden Herbst, die Räumlichkeiten werden bis spätestens Ende 2009 bezogen sein. Bis 2010 sollte auch die Umfahrungsstrasse in Betrieb gehen. Eine separat für die Stirnimann AG gebaute Anschlussschleife wird die Zufahrt zum Werkhof und den Büros gegenüber der heutigen Situation markant verbessern.

Ansicht Neubau von Nordwest
Ansicht von Nordost

Schwerverkehrs-Zufahrt

Die Zufahrt für den Schwerverkehr an die Gäustrasse (ehemals Werk 2) bleibt weiterhin bestehen. Der Viadukt in Wangen ist bis auf weiteres für den Schwerverkehr gesperrt. Bitte beachten Sie die Signalisation der Umleitung. Wir empfehlen dem Schwerverkehr die Autobahnausfahrt Egerkingen zu nutzen und über Härkingen, Gunzgen, Kappel anzufahren. Zufahrtsplan

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